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Premiere Rockoper Balthazar

Premiere Rockoper Balthazar: Das Gute und das Böse

Die Premiere der Rockoper „Fürst Balthazar“ in einem bis auf den letzten Platz gefüllten Stadtsaal Kufstein zeigt einen perfekt inszenierter zweistündiger Kampf des Guten gegen das Böse. Verstrickt mit dem ewigen Wunsch des Menschen nach Freiheit rund um die Geschichte einer verbotenen, großen Liebe. Das alles getragen mit eigens komponierter Musik, genialen Lichteffekten und einer Rockband Wildbach die ihr bis dato Gekanntes eindeutig mit großer Professionalität überschreitet.

Die Ouvertüre ist ein E- Gitarren Solo. Dargebracht vom „finsteren Fürsten Mantrazar“ (Wolfi Moucka), welcher alleine mit schwarzem Samtmantel bekleidet auf einer mystisch beleuchteten Bühne steht. Dieser Auftakt führt den Zuseher in eine Geschichte die Assoziationen an J.R. R. Tolkien und die griechische Mythologie weckt. Ein Teil des Menschengeschlechts wird von sieben Dämonen, sie nennen sich Fürsten der Unterwelt, als Sklaven gehalten. Einer von ihnen „Fürst Balthazar“ (Wildbach Frontmann Balthasar Ritzer) verliebt sich in einMenschenkind namens Mona, dargestellt von der hoch talentierten Sängerin Barbara Dorfer. Das erregt das Missfallen der dunklen „Fürstin Acronos“ die weiterhin ihre willfährigen Sklaven braucht. Verena Federer spielt und singt diese „dunkle Herrscherin der Unterwelt“ mit einer Leidenschaft und Obsession die den Zuseher erreicht und in den Bann zieht. Die dadurch verständliche Unstimmigkeit zwischen den sehr menschelnden Dämonen bringt die geknechteten Menschen zur Rebellion. Auf ihrer Seite „der Wanderer“ (Reinhard Exenberger), er führt das Publikum durch das Geschehen und unterstützt die Darsteller auf ihren Weg zur Freiheit. Großartig was hier unter Regie und künstlerischer Leitung von Markus Plattner entstand. Unterschiedliche künstlerische Genres wurden gekonnt und stimmigzusammengeführt. Weibliche und männliche Laiendarsteller u.a. der Passionen Erl und Thiersee und des Stadttheaters Kufstein harmonierten grandios in diesem für sie so neuem Metier. Standing Ovation vom Publikum. Einer unter ihnen war der deutsche Bühnen- und Filmstar Alexander Held (u.a „Schindlers Liste“, „Die Päpstin“, „Tatort). Seine Freundschaft zum Passionsspielverein Erl brachte ihn zur Premierenvorstellung. Sein Statement danach: „Ich erlebte heute eine sehenswerte künstlerische Darbietung. Mein größter Respekt an die etlichen ambitionierten Laiendarsteller, die sich mit ihrer emotionalen Freude in diesem Musik Schauspiel perfekt integrierten. Auch der Grundtenor der Handlung, die Freiheit, ist gerade heute aktuell wie schon lange nicht mehr!“

Pressetext KRONE Tirol
Text & Bilder: by Hubert Berger

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