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Die Nacht der Musicals

Eine Reise durch die Welt des Musicals

Großer Erfolg für die „Nacht der Musicals“ im Stadtsaal Kufstein.

Die Geschichte und der rasende Erfolg des modernen Musicals begann in den späten 1920er Jahren in New York. Viele von ihnen basieren dabei auf literarischen Vorlagen verschiedenster Gattungen und Epochen. Ab dem späten 20. Jahrhundert begann man damit auch erfolgreiche Spiel- und Zeichentrickfilme als Musicals umzusetzen. Musikalisch ist in diesen Bühnenwerken ein breites Spektrum von Einflüssen zu erkennen. Von Popmusik über Tanz- und Unterhaltungsmusik bis hin zu Jazz, Swing, Soul und Rock ’n’ Roll reicht die Palette. Das Musical boomt, die Menschen lieben diese darstellende beschwingte, mit Tanz angereicherte Form, da thematisch eine breite Fülle von tragischen, aber auch humorvollen Stoffen behandelt werden, welche zu unterschiedlichsten Zeiten und an unterschiedlichsten Orten spielen. So ist für fast jeden was dabei. Kein Wunder also, dass die Idee geboren wurde aus verschiedene Produktionen eine abendfüllende Show zu produzieren. „Die Nacht der Musicals“, laut Veranstalter die erfolgreichste Musicalgala Europas mit bis dato Millionen Zusehern machte mit ihrem beachtlichen Tross an Künstlern, Licht- und Tontechnikern am 17. Jänner Halt in Kufstein. Große und Kleine „Musical- Fans“ kamen in Scharen, viele von ihnen aus Salzburg und dem bayrischen Raum und sorgten so für einen sehr gut belegten Stadtsaal. 15 Erfolgsmusicals von „Jesus Christ Superstar“, über „Cats“, „Falco“, „Evita“, dem „König der Löwen“, „Tarzan“ hin zum „Phantom der Oper“, „Mamma Mia“ und „Elisabeth“ wurden durch ihre bekanntesten Lieder auf künstlerisch und technisch höchstem Niveau dem begeisterten Publikum präsentiert. Gekonnt wurden die Zuseher von den Sängern und Sängerinnen in die Show mit einbezogen. So wurde lautstark bei bekannten ABBA Songs mitgesungen, oder „Dr. Frank N. Furter“ aus der „Rocky Horror Picture Show“ agierte mit einer kurzen Travestie Show, bei der zum Ende alles „Wurst“ war inmitten des Auditoriums.

Quelle: Hubert Berger - 18.1.15

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