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Das Russische Nationalballett - Schwanensee

Das Russische Nationalballett verzauberte mit Schwanensee Kufstein

Der vor 138 Jahren im Blshoi-Theater uraufgeführte Musiktanz Schwanensee von P. I. Tschaikowski zählt zu den bekanntesten und beliebtesten klassischen Ballett Inszenierungen der Welt. Die Geschichte von der durch den bösen Magier Rotbart verzauberten Schwanenprinzessin Odette, welche nur durch die wahre Liebe von Prinz Siegfried erlöst werden kann, ist fast jedem bekannt. Auch die Zuseher am Abend des 5. Jänners in einem gut besuchten Stadtsaal Kufstein wurden von dieser zeitlosen, magischen Romanze mit der unübertrefflichen Choreografie von Lew Iwanow und Marius Petipa ver- und bezaubert. Das 34 klöpfige Ensemble des Russischen Nationalballetts unter künstlerischer Leitung von Malygina Nadezhda spielte und tanzte sich von Anfang an in die Herzen des Publikums. Großartige Leistungen erbrachten Primaballerina Elena Kabanova in ihrer Doppelrolle als Odette und Odile und Viktor Mechanoshen als Prinz Siegfried. Sergei Krashenko, getreu seiner Rolle als böser Rotbart ist ein finsterer Geselle, welcher durch seine ausdrucksstarke tänzerische Mimik und Gestik getreu der Rolle schaudern ließ.

Etwas "abgespeckt" warten die Kulissen, es gab nur den Ballsaal des Schlosses, angedeutet durch zwei Throne und den See der Schwäne. Diese minimalistische Staffage wurde durch den Lichttechniker des Stadtsaals und die teilweise opulenten Kostüme der Tanzgruppewettgemacht. Große Freude am Ende des 1. Aktes bei den im Publikum anwesenden Eltern und Geschwister der 33 Elevinnen der Ballettschule St. Johann in Tirol. Konnten doch diese Ballettschülerinnen aus Kufstein, Wörgl und Hopfgarten im Alter von 4 bis 12 Jahren vor der Pause zum 2. und 3. Akt ihr bis dato erlerntes tänzerisches Können einem größeren Publikum vorführen. Fazit des Abends: Ballett und Russland gehören einfach zusammen, dies wurde den Tänzerinnen und Tänzern des Russischen Nationalballetts nach zwei kurzweiligen Stunden mit tosendem Applaus auf das Kräftigste bewiesen.

Quelle: Hubert Berger - 05.01.2015

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